Beschreibung Ho-Chi-Minh-Stadt ist mit 6 bis 7 Millionen Einwohnern die größte Stadt Vietnams. Obwohl Vietnam als aufstrebendes Entwicklungsland gilt, leben etwa 45 % der Landbevölkerung in Armut. Viele Menschen versuchen darum, durch Zuwanderung in die Städte ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Allerdings reichen die Arbeits- und Wohnungsangebote für die wachsende Stadtbevölkerung nicht aus, so dass sich Slumsiedlungen bilden.
Der 8. Distrikt von Ho-Chi-Minh-Stadt ist ein solches Slumgebiet. Hier fehlen oft die Voraussetzungen, den dort lebenden Kindern die notwendige und angemessene Grundschulausbildung zu geben: Fehlende Basisausstattung, hohe Schulgebühren und veraltete Lehrmethoden charakterisieren das Schulsystem.
Mit ihrem Spendenbeitrag unterstützen die Schülerfirmen die Reform von Unterrichtsmethoden und bessere Lernbedingungen an 5 Grundschulen. Konkret:
- Die Grundschulen erhalten eine Basisausstattung und Unterrichtsmaterialien: Bänke und Tische, Tafeln, Spiele, Poster etc.; Renovierung der Klassenräume
- Neue, aktive Unterrichtsmethoden werden eingeführt.
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